Politics and Travel http://kotzen.blogsport.de Politische Reiseberichte Thu, 16 Oct 2008 17:03:56 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Italia ohne Bella http://kotzen.blogsport.de/2008/10/11/italie-ohne-bella/ http://kotzen.blogsport.de/2008/10/11/italie-ohne-bella/#comments Sat, 11 Oct 2008 14:51:05 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/10/11/italie-ohne-bella/ Was soll an Italien eigentlich toll sein? Immerhin schafft es dieses Land, bereits seit mehreren Jahrhunderten beliebtes Reiseziel der Deutschen zu bleiben. Waren es einst die Bürgerlichen, die dort die Hochkultur vermuteten und allzu gerne aus Italien kopierten (man denke nur an den ollen Goethe), sind es in den letzten Jahren vielfach Freizeitrevoluzzer gewesen, die, mitgerissen von protestierenden Massen in seltsamen Kostümen, riesige Reifen vor sich hertragend mutig jede noch so geschlossene Polizeikette umrennend, gerne mal in den Süden aufbrachen und sich von der während des G8-Gipfels in Genua 2001 spürbar gewordenen Macht linker Kräfte viel versprachen. Auch wir fahren also mal wieder nach Italien, lange nicht dagewesen. Irgendwie auch alles nicht mehr so dufte. Berlusconi regiert ungerührt und übersteht Skandal um Skandal, rassistische Pogrome scheinen allgemein akzeptiertes Alltagsverhalten zu sein, die viel beschworene Linke hingegen in Lethargie versunken, die Faschisten gestärkt, denn, es war ja nicht alles schlecht, nunja, die Rassengesetze hätten jetzt vielleicht nicht sein müssen, aber Gottchen (mit dem hat mans ja im katholischen Süden), der Mensch macht halt Fehler gell. Was wollen wir in diesem Land? Uns auf die Spuren der Guten begeben natürlich. Partisanen treffen, solange es noch geht. Also bringt uns der Kleinbus in 14 Stunden nach Reggio Emilia, inclusive umliegender Dörfer ehemals Partisanenhochburg und Vorzeige-Aufarbeitungsweltmeister der KPI (oder ihren Überresten wie man wohl sagen muss, denn was eine gute kommunistische Partei ist, spaltet sich, was das Zeug hält). Wobei Aufarbeitung natürlich auch relativ ist. Gerne hat man sich nach 1945 zur geschlossenen antifaschistische Nation kollektiviert, ein Bild, das vor allem auch die KPI begünstigt hat, indem einige ihrer hochrangigen Politiker eine Entfaschisierung bzw. Verurteilung italienischer Täter bewusst vermieden haben. Faschismus, das war keine italienische, sondern eine rein Deutsche Sache. Dass nicht wenige Italiener mit der Wehrmacht in der Sowjetunion kämpften, ein Krieg, dervon Massenmorde der Einsatzgruppen und Verbrechen der Wehrmacht begleitet war, ein unschönes Detail? Auch in Spanien beteiligten sich italienische Soldaten an der Zerschlagung der Republik und sicherten den Vormarsch der FRanquisten, teils Hand in Hand mit den Deutschen, wie im baskischen Gernika. Dennoch: Immerhin hat es in Italien bewaffneten Widerstand gegeben, muss man ja auch mal sehen.
Es folgt also die Reise in ausgewählten Bildern ohne komprimierende Bilder meiner Gefährten versteht sich! Übrigens, was an Italien ungebrochen gut ist: Cafe, Pizza, Pasta, Sonne. Echt jetzt, kein Klischee.

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So komisch sieht die Polizei da aus. In Reggio Emilia. Hand aufs Herz, denen traut man doch nix zu, oder?

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Da blutet jedem Vegi das Herz. Und gestunken hats da, puh.

Region Marzabotto

So schön die Aussicht, so bitter die Vergangenheit: Region Marzabotto, in der die SS über 700 ZivlistInnen in ihren Dörfern überraschte und massakrierte. Heute befindet sich hier ein „Geschichtspark“ mit Gedenk- und Hinweistafeln. Zusaätzlich dient der Ort als beliebtes Ausflugsziel bei Päärchen. Es empfiehlt sich, sich als Strand-Party-Sonne-Tourist mal auf die Pfade deutscher Verbrechen zu begegeben und einen Abstecher hierher zu machen.

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Mahnmal für die Opfer der Massaker in den Dörfern um Marzabotto.

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Neuer Name http://kotzen.blogsport.de/2008/09/10/neuer-name/ http://kotzen.blogsport.de/2008/09/10/neuer-name/#comments Wed, 10 Sep 2008 10:53:28 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/09/10/neuer-name/ An alle treuen LeserInnen: Da immer noch vieles in der Welt zum Kotzen ist und bleibt, habe ich es nicht übers Herz gebracht, das Header-Foto auszutauschen. Im Hinblick auf die Texte hat sich allerdings herauskristalisiert, dass dieser Blog in erster Linie zur Veröffentlichung von Reiseberichten angereichert mit politischen Kommentaren dient. Mit anderem persönlichen Quatsch verschone ich die Leser lieber…Ihr findet also hier nach wie vor Erlebnisberichte meiner Reisen (neben Abstechern in die Abgründe Deutschlands wie z.B. Brandenburg oder die Pfalz bisher Argentinien, Krakau, Riga, Baskenland…demnächst Italien und hoffentlich vieles mehr) mit entsprechenden Fotos und Berichten über politische Aktionen, historische und künstlerische Ausstellungen, alltägliche Beboachtungen und und und….

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Wieder Polittours http://kotzen.blogsport.de/2008/09/10/wieder-polittours/ http://kotzen.blogsport.de/2008/09/10/wieder-polittours/#comments Wed, 10 Sep 2008 10:22:26 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/09/10/wieder-polittours/

Demnächst gibts hier wieder einen Reisebericht, diesmal verschlägst mich nach Reggio Emilia in die ehemalige PartisanenInnenregion in Italien. Es erwarten mich sieben spannenden Tagen auf den Spuren des antifaschistischen Widerstandes und die LeserInnen Fotos und Berichte hier!

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Agur Euskadi! http://kotzen.blogsport.de/2008/08/04/agur-euskadi/ http://kotzen.blogsport.de/2008/08/04/agur-euskadi/#comments Mon, 04 Aug 2008 10:16:00 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/08/04/agur-euskadi/ Da ich in wenigen Stunden wieder zurueckfliege, wars das mit Berichten aus dem Baskenland auf diesem Blog…Bis zum naechsten Abenteuer!

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Antifatourismus in Santander http://kotzen.blogsport.de/2008/07/21/antifatourismus-in-santander/ http://kotzen.blogsport.de/2008/07/21/antifatourismus-in-santander/#comments Mon, 21 Jul 2008 10:38:19 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/07/21/antifatourismus-in-santander/ Zunaechst einmal: Santander, laut Reisefuehrer ein „elegantes Seebad“, wird voellig ueberbewertet! Es sei denn, man steht auf Menschenhorden, die wie die Sardinen an den Straenden liegen und feiernde Schickeria. Oder eben auf Geschichtstudenten- bzw. Antifatourismus! Denn diesbezueglich wird einem einiges geboten: Angefangen bei der letzten Franco-Reiterfigur in ganz Spanien (neben dem Rathaus), die immerhin mit Farbbeuteln „verziert“ wurde, ueber ein Monument zum Gedenken an die „Devision Navarra“, die dort 1938 einen Sieg gegen Republikaner errungen hat ueber den Plaza Italia, der dank der italienischen Unterstuetzung fuer die Franquisten seinen Namen erhielt- in Santander scheint man nicht im Geringsten daran zu denken, das Ley de la Memoria, welches den Regionen die Verantwortung fuer die Entfernung franquistischer Symbole ueberlaesst, umzusetzen. Unser abendliches Fiestageschlender fuehrt uns zur Calle del General Mola, seines Zeichens 1936 Hauptakteur der Putschisten. Dort haben sich Cafebesitzer erbloedet, ihren Laden nach Mola zu benennen und das auch noch auf riesige Schilder zu schreiben.
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Auch die Fahrten in die umliegenden Doerfer verheissen nichts Gutes, so trifft man in Santillana del Mar (einem absolut ueberlaufenen Tourinest) auf die „Strasse der Rassen“ und ein Inquisitionsmuseum mit Foltergeraeten.
Die Fotoausbeute war folglich nicht schlecht wenn auch nicht verwunderlich, ist Kantabrien doch seit je her rechts regiert…

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Baskische Polizei loest friedliche Kundgebung auf http://kotzen.blogsport.de/2008/07/14/baskische-polizei-loest-friedliche-kundgebung-auf/ http://kotzen.blogsport.de/2008/07/14/baskische-polizei-loest-friedliche-kundgebung-auf/#comments Mon, 14 Jul 2008 09:26:08 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/07/14/baskische-polizei-loest-friedliche-kundgebung-auf/ Am Wochenende hat die baskische Polizei eine kleine Demonstration aufgeloest, die dem politischen Gefangen „Gatza“ galt, der sich seit 28 Jahren in Haft befindet und damit einen europaeischen „Rekord“ erfuellt. Die Kundgebung war zuvor von der baskischen Regierung verboten worden.

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Ehrung eines Buergerkriegsveteranen http://kotzen.blogsport.de/2008/06/30/ehrung-eines-buergerkriegsveteranen/ http://kotzen.blogsport.de/2008/06/30/ehrung-eines-buergerkriegsveteranen/#comments Mon, 30 Jun 2008 08:38:02 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/06/30/ehrung-eines-buergerkriegsveteranen/ Photobucketa< Gestern wurde im baskischen BAKIO nahe Bermeo der 86jaehrige Florentino LLona fuer seine antifaschistischen Aktivitaeten waehrend des spanischen Buergerkrieges geehrt. Er ist der letzte Ueberlebende Kaempfer seines Dorfes. Organisiert wurde die Ehrung mit Unterstuetzung des Rathauses von der linken Geschichtsinitiative Ahaztuak. Es hatten sich etwa 100 Personen eingefunden, neben politischem Gesang, baskischen „Volks“taenzen und traditionellen Instrumenten gab es Reden, in denen auf die Notwendigkeit einer Kampfes fuer eine solidarerische Welt verwiesen wurde . Anschliesend wurden Lona Geschenke gereicht. Am Ende der „Zeremonie“, die aber wenig steif war und ziemlich ehrlich wirkte, sang die Menge die baskische Hymne aus dem Buergerkrieg (Eusko Gudariak) mit der erhobenen linken Faust. (auch die Omis mischten hier mit).

Danach wurde die obligatorischen Pinxos (Tapas) und der regionale Weiswein Txakolina gereicht, es vergeht hier eben keine Aktion ohne Essen.
Unser Ausflug schloss schliesslich mit einem unpolitischen Teil ab und fuehrte uns zu der auf einer Felseninsel gelegenen Kirche Ermita San Juan de Gastelugatxe, ein ziemlich malerischer Anblick (da kann man die Kirche sogar ertragen). Nach ewigem Geklettere zur Kirche und zurueck (natuerlich durften die Pilger hier nicht fehlen) goennten wir uns leckere Snacks in einem Restaurant mit Meeresblick.
Ein runder Sonntag.

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Fussball-EM im Baskenland http://kotzen.blogsport.de/2008/06/27/fussball-em-im-baskenland/ http://kotzen.blogsport.de/2008/06/27/fussball-em-im-baskenland/#comments Fri, 27 Jun 2008 09:19:14 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/06/27/fussball-em-im-baskenland/ Spaetestens nach dem gestrigen Spiel stellt sich die Frage: Wie reagiert man hier im Baskenland auf den Erfolg der spanischen Mannschaft? Unsere bisherigen Beobachtungen: Man gibt sich distanziert, kann aber leisen Jubel dann doch nicht unterdruecken. Zumal ja auch ein Baske und zwei Katalanen mitspielen. Jedenfalls bleibt es spannend. Fahnen sind jedenfalls nirgens zu sehen, weder hier auf dem „Dorf“ noch in Bilbao.
Vermutlich guckt man lieber im stillen und freut sich dort. Wir werden sehen, was Sonntag passiert….

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Fotos aus dem Baskenland http://kotzen.blogsport.de/2008/06/26/fotos-aus-dem-baskenland/ http://kotzen.blogsport.de/2008/06/26/fotos-aus-dem-baskenland/#comments Thu, 26 Jun 2008 09:23:36 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/06/26/fotos-aus-dem-baskenland/ Da ich nun endlich eine Moeglichkeit gefunden habe, meine Fotos zu bearbeiten, liefere ich nun die Bilder nach:

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Anarchos am 1. Mai in Bilbao

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Ebenfalls 1. Mai

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Fahnen am 1. Mai

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Erinnerung an die baskischen Kaempfer im spanischen Buergerkrieg. Dieses Wandbild befindet sich im „San Franzisko-Viertel“ in Bilbaos Altstadt

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Die ehemals besetzte Waffenfabrik „Astra“ in Gernika

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Lekeitio von oben

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Hexenverbrennung in Mundaka http://kotzen.blogsport.de/2008/06/24/hexenverbrennung-in-mundaka/ http://kotzen.blogsport.de/2008/06/24/hexenverbrennung-in-mundaka/#comments Tue, 24 Jun 2008 08:53:38 +0000 Administrator Allgemein http://kotzen.blogsport.de/2008/06/24/hexenverbrennung-in-mundaka/ Dabei hatte alles so gut angefangen…Und wer Feuer mag, fuer den ist San Juan sowieso ein Paradies. Da gehts naemlich nur um Feuer. Naja, mehr oder weniger. Gefeiert wird der Sommerbeginn und alles „Boese“ wird im Feuer verbrannt- eine Tradition im gesamten spanischsprachigen Raum. Auch in Gernika gabs einen vielversprechenden Holz- und Schrotthaufen vor dem Gebaeude der ehemaligen Waffenfabrik „Astra“. Zudem nutzten Angehoerige und politische Gruppen den Abend, um mit einem Fischgrill und Getraenken etwas Soli-Geld einzunehmen, dass den Angehoerigen politischer Gefangener dazu dient, sich Zug- oder Flugtickets zu kaufen. Denn die meisten Inhaftierten werden von mehreren Hundert bis ueber Tausend Kilometer weit weg eingekerkert, so dass es kaum moeglich ist, ueber Jahre Kontakt zu Freunde und Familien zu halten. Eine spezielle Repressionsmassnahme der spanischen Justiz, die auch von buergerlichen Menschenrechtsorganisationen wie AI angeprangert wird. Die Atmosphaere war nett, aber wir hatten ja noch weiteres vor: Das traditionelle San Juan-Fest im etwa 10 Kilometer entfernten Mundakaas. Der kleine Dorfplatz und der Hafen quollen ueber, nebst einigen Touristen hatte sich offenbar das gesamte Dorf versammelt. Unsere ortsansaessige Begleitung liess uns wissen, dass San Juan in Mundaka sehr speziell sei. Und tatsaechlich, speziell kann man das Ganze wohl nennen. Ist das nicht der „Ruf“ des Baskenlandes? Verrueckte Dorffeste und jede Menge Politics? Jedenfalls fanden sich gegen elf Uhr vier schwarz gekleidete Maenner ein, die eine riesige wohl selbst gebastelte Holzhexe samt Katze und eingebautem Licht auf mehreren Holzbalken trugen und dabei komische Taenze (Herumhuepfen) auffuehrten, begleitet von einer Horde von tanzenden (oder besser huepfenden) Kindern in schwarzen Kleidern. Natuerlich marschierte auch eine kleine Live-Kapelle auf, deren durchdringende und eingaengige Floetenmelodie uns heute alle noch in den Ohren steckt. Eine Stunde ging dann der tanzende und floetende Umzug samt Hexe durch die engen Dorfgassen, mit vielen Pausen, Bieren und Kalimoxos unsererseits.
Und womit endete das Ganze? Ja, richtig. Die Hexe wurde auf dem Feuer in der Naehe des kleinen Hafens plaziert und Punkt Zwoelf Uhr, wie es der Brauch vorschreibt, unter grossem Gejohle angezuendet.
War das die totale Anti-Aufklaerung, wie meine Begleiterin bemerkte, oder doch nur ein nettes Fest, bei dem das ganze Dorf mitfeiert? Insgesamt jedenfalls ziemlich skurill und witzig, wenn auch ein Tick gruselig.

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